Aktuelles zu 5G

Der Mobilfunkt hat in den 50-er Jahren begonnen, im sogenannten A-Netz mussten die Verbindungen noch per Hand vermittelt werden. Inzwischen spricht man von der 5. Generation, die sechste hat in Japan und Korea bereits begonnen.

Technik

1. Nutzung sehr hoher Frequenzen 2. Hohe Antennendichte 3. Smart Cells 4. Neue Sendetechnik (Keulenbildung) 5. Unwirksame Grenzwerte

Mobilfunk Mast 2
Strom Energieinstitut
Digitale Geräte

Was bedeutet G5 für die Bevölkerung?

5G ist keine blosse Erweiterung der bisherigen Funk-Technologie, sondern ein qualitativer neuer Schritt in die Zukunft.

Ziele

1. Ultraschnelle Datenübertragung 2. Hohe Versorgungsdichte für Mobilfunk 3. Niedrige Latenzzeiten 4. Smart Everything 5. Nutzung des Weltraums für Mobilfunk

Umsetzung

1. Hohe Antennendichte 2. Sehr hohe Frequenzen 3. Überwiegend gepulste Strahlung

Gefahren

1. Gewege-Erwärmung 2. Störung der Nervenaktivitäten

Haus Steuerung

5G Ziele

1. Hohe Dichte der Mobilfunkgeräte möglich. Damit bei grösseren Menschenansammlungeln auch alle Smarphones gleichzeitig funktionieren, soll die Fähigkeit entwickelt werden, mindestens eine Million Geräte pro Quadratkliometer (das entspricht einer Person pro Quadratmeter) bedienten zu können. 2. Reduktion der Latenzzeit Die Zeit, die ein System zum Reagieren braucht, ist wichtig für das "Internet der Dinge", für automatische Produktionsvorgängen und das selbstfahrende Auto. Bei 5G wird oft von sehr kurzen Latenzzeiten unter 1 ms gesprochen. Die realen Ende-zu-Ende-Latenzen liegen im Bereich von 30 ms. 3. Smart Everything Zuhause sollen Gegenstände mit intelligenten Mikrochips ausgestattet werden, Städte sollen ohne Verzögerung überwachen (Strassen, Müllcontainer, etc.) können, Landwirte sollen laufend über den Zustand ihrer Felder und Pflanzen informiert sein. 4. Weltraum Um wirklich alles vernetzen zu können, ist der Einsatz von Tausenden von Satelliten geplant.

5G steht für die 5. Generation des Mobilfunks:

1G  Analoge Sprachübertragung ab 1958 im 450 MHh-Frequenzband
2G  Erster Mobildfunkstandard GSM 1982 mit einer Datenrate 9,6 kBit/s
3G  Umfangreiche Datendienste mit UMTS 2001 in Grossbritanien
4G LTE (Long Term Evolution) ab 2009 in Skandinavien

Technik

Frequenzen 1. Frequenz-Bereich FR1 600 MHz bis 6 GHz Die Datenübertragungsraten liegen nicht viel höher als bei 4G. 2. Frequenz-Bereich FR2 24 GHz bis 80 GHz Das ist der eigentliche 5G-Bereich Es wird Frequenz-Modulation angewandt. Hohe Antennendichte Elektromagnetische Wellen im Millimeterwellenbereich sind zwar hilfreich, um große Datenmengen zu übertragen, die Reichweite nimmt aber bei höheren Frequenzen immer mehr ab. Auch können Funkwellen bei z. B. 28 GHz einfache Hindernisse wie Wände oder Bäume nicht durchdringen. Für eine komplette Abdeckung muss das Antennennetz daher wesentlich dichter ausgelegt sein, man spricht von Abständen im Bereich von 100 m. Um grosse Abstände zu vermeiden, werden die Antennen weniger hoch montiert. Verkehrsschilder und Laternenmasten eigenen sich dafür sehr gut. Smart Cells Die "schlaue Funkzelle" arbeitet mit geringerer Sendeleistung und mit einem eingeschränkten Funkbereich. Sie ist überall schnell und kostengünstig installierbar und kann lizensierte oder unlizenzierte Funkspektren verwenden. Keulenbildung Die Wellenfront geht nicht horizontal nach vorne, sondern in einem bestimmten Winkel und mit einer Phasenverzögerung, so dass die Abstrahlung konzentrierter und intensiver eingerichtet werden kann.

Die hochfrequenten Wellen oberhalb von 12 GHz werden durch die höhere Sender-Dichte auch Auswirkungen auf die körperlichen Auswirkungen haben.

Mobilfunk Mast 2
5g-Antenne Hamburg

Der neueste Stand der 5G - Gefahren ist zum Beispiel abrufbar über https://www.turn-on.de/tech/ratgeber/ist-das-5g-netz-gefaehrlich-das-sind-die-fakten-449630 oder https://www.turn-on.de/tech/ratgeber/ist-das-5g-netz-gefaehrlich-das-sind-die-fakten-449630

Gefahren

Gesundheit
Die neue Funktechnik entwickelt ein flächendeckendes dauerndes Bestrahlen des gesamten Lebensumfeldes, in dem es kaum noch Nischen gibt. Die gesundheitlichen Belastungen werden zu einem Dauerzustand werden.
Kriminalität
Wir wissen, dass nicht nur wohlmeinende Personen weltweit agieren, sondern auch Kriminelle sich der Technik bedienen werden. Ein wirksames Lahmlegen von Produktionsteilen ist dabei nur ein kleiners Szenario.
Überwachung
Alle elektronisch gesteuerten Vorgänge sind auch abrufbar. Und damit wächst auch die Versuchung, von den Bürgern eines Landes nicht nur Bewegunsprofile zu erstellen, sondern auch Persönlichkeitsprofile zu missbrauchen. In China ist die Richtung zum Polizeistaat schon eingeschlagen.
Grenzwerte
Immer noch beschränken sich die wichtigsten Grenzwerte auf die thermische Wirkung von Strahlen, dass also sich biologisches Gewebe nicht über 1° C aufwärmt. Wesentlich für eine biologische Beeinträchtigung ist aber die Strahlungsdichte, die widersinnigerweise auf 20 W/m² angehoben wurde. Ferner werden die Belastungen auf der neurologischen Ebene nicht berücksichtigt. Da die Nervenimpulse in der Frequenz-Grössenordnung der 5G-Strahlen takten, ist eine Störung des gesunden Körper-Informationsaustausches vorprogrammiert.

Was kann man also tun?

Die Technologie ist schon aktiv im Aufbau.

1.

Vorbeugen

Vorbeugen

2.

Aufklären

Informieren Sie sich und andere!

3.

Gefahren vermeiden

Vor der Installation ist die Unbedenklichkeit festzustellen

Unsere Kinder werden die Folgen der Entwicklung tragen

vortrag
Jedermann ist betroffen
Der flächendeckenden Bestrahlung der bewohnten und nicht bewohnten Oberfläche der Erde trifft auf alle Lebenwesen, ob Pflanzen, Tiere oder Menschen.

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